23. März 2011

Vierundzwanzig Augen sehen nichts

Vierundzwanzig Augen Sehen auf Becquerel Und drängen aus dem Haus.
Wohin mit all der Furcht? Alles schmeckt nunmehr nach Blei Furchtbar konzentriert und grau.
Himmelhilf, die Wörter Tun’s schon lang nicht mehr, Sie sind schal und ohne Klang.
Wolken weiß, das Gras so grün Alsbald wird das Meer gehörnt Scheppern Schiffe übers Land.
Blaue Milch tritt aus dem Hahn Nun schreien sie alle: Trinkt Aluminium!